Fokus meiner Arbeit liegt auf traumasensibler, nervensystemorientierter und ressourcenstärkender Prozessbegleitung. Mit höchster Präsenz begegne ich dem Körper, um Spannungsmuster, Blockaden und Schocks (lokale, regionale oder systemische) wahrzunehmen und zu bearbeiten. Diese Schockenergien sind meist ausgelöst durch physische Unfälle, Stürze, Operationen, intensive Therapien oder seelisch- emotionale Belastungen. Sie können sich als Freeze- Zustände, Daueranspannung, eingeschränkte Beweglichkeit, mit angezogener ‚Handbremse‘ leben oder gar als Implosion des Körpersystems zeigen.
Traumasensible Osteopathie versteht den Körper als Speicher von Erfahrungen – auch von belastenden oder überwältigenden. In der Behandlung arbeite ich achtsam, ressourcenorientiert und mit besonderem Fokus auf das Nervensystem. Ziel ist es, Sicherheit im Körper zu fördern und Selbstregulation zu unterstützen.
Bitte beachten:
Ich biete keine Traumatherapie an. Traumasensible Osteopathie ersetzt keine Psychotherapie.
Bei akuten psychischen Krisen bitte an den Berliner Krisendienst wenden oder psychotherapeutische Unterstützung aufsuchen!
Gleichzeitig kann traumasensible Osteopathie eine wertvolle begleitende Unterstützung im Rahmen einer Psychotherapie sein. Die körperorientierte Arbeit kann helfen, Spannungen zu regulieren, das Körpererleben zu stärken und therapeutische Prozesse auf somatischer Ebene zu vertiefen.