1981 in Berlin-Ost geboren, führte mich mein Weg zunächst über ein konservatives Studium (Dipl.-Wi.-Ing. FH) zu einer längeren Klausur auf einem Berg bei Pontassieve in der Toskana. Aus der Stille des Berges folgte ich dem Ruf der Heilkunde.
Seit 2008 bin ich amtsärztlich geprüfte Heilpraktikerin. Schon in der Ausbildung spürte ich: Mein Kern liegt in der Berührung – mit meinen Händen, für Frauen. Seit 2009 führe ich meine eigene Praxis, anfangs mit med. Massage, Dorn- Methode, Phytotherapie und Ausleitungsverfahren, seit 2016 ergänzt um Osteopathie.
Für mich ist die Osteopathie die integrativste Form der Körperheilkunde: Der Körper spiegelt Psyche, Seele und Umwelt. In der Stille der osteopathischen Berührung finden alle Anteile Raum zur Heilung.
Mein eigener schwerer gesundheitlicher Schicksalsschlag vertiefte dieses Verständnis: Körper, Geist und Seele sind nur als Einheit heil.
In meinen Endzwanzigern habe ich meinen Weg zur Meditation über Yoga, MBSR und Vipassana gefunden. Mittlerweile ist meine tägliche Praxis ( Zazen) tief verwurzelt. Seit 2021 bin ich Schülerin bei Susanne Jushin Dittrich, Sensei. Mit ihr bin ich in Koan- Einzel- und in der Gruppenkoanpraxis unterwegs. Aus der stillen Meditation, der Geh- und Sitzmeditation schöpfe ich Kraft, Mut und Erholung. Es ist mein Fundament.
Als osteopathische Körpertherapeutin lege ich immer mehr mein besonderes Augenmerk auf die natürlich verkörperten Achtsamkeitspraxis.
In Kürze
In tiefer Dankbarkeit verneige ich mich vor meinen Lehrerinnen und Lehrern, sowie jenen Menschen die meinen Weg begleiten, insbesondere:
Du bist nicht richtig bei mir, wenn Du...
...denkst, dass Deine Heilung nichts mit Dir zu tun hat.
...in einer "Hau-Ruck"-Aktion nach einer schnellen, oberflächlichen Lösung für Dein Problem suchst.